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Vechta: Verwaltungsgericht lehnt vorläufigen Rechtsschutz ab

Pressemeldung vom 25. Juni 2012, 15:37 Uhr

Antrag gegen das „Castrum Vechtense“ gescheitert

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Antrag eines dem Zitadellenpark benachbarten Einwohners auf Gewährung eines vorläufigen Rechtsschutzes gegen das städtische Bauvorhaben „Castrum Vechtense“ abgelehnt. Das Gericht kam bei seiner Prüfung zu dem Ergebnis, dass sich eine Verletzung nachbarschützender bauplanungsrechtlicher Bestimmungen nicht feststellen lässt. Die Notwendigkeit eines Bebauungsplanes sah das Gericht nicht. Auch kann sich der Antragsteller nach Meinung des Gerichts nicht mit Erfolg auf eine unzumutbare Lärmbelästigung oder etwa Wertminderung seines Grundstücks durch das Bauvorhaben berufen. Gegen die Entscheidung kann der Antragsteller noch Beschwerde beim Nds.OVG einlegen.

Quelle: Stadt Vechta

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