Energiewechsel

Vechta: Stoppelmarkt in Vechta vom 14. – 19.08.2014

Pressemeldung vom 21. Mai 2014, 08:19 Uhr

Kanzleramtschef Peter Altmaier Festredner auf dem Vechtaer Stoppelmarkt

Festredner beim diesjährigen Montagsempfang der Stadt Vechta am 18. August 2014 auf dem Stoppelmarkt ist Peter Altmaier (CDU), Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben. Vechtas Bürgermeister Helmut Gels, die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Marktwesen sowie die Symbolfiguren des Vechtaer Stoppelmarktes, „Jan und Libett“, übergaben dem Minister jetzt im Beisein der Bundestagsabgeordneten Franz-Josef Holzenkamp und Gabriele Groneberg die offizielle Einladung zum größten Volksfest in Nordwestdeutschland. Altmaier ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2005 bis 2009 war er parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und von 2012 bis 2013 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit Dezember 2013 ist Altmaier Chef des Bundeskanzleramtes und Minister für besondere Aufgaben. Peter Altmaier nahm die Einladung der Delegation aus Vechta dankend an und ließ es sich nicht nehmen, der vom Marktausschuss mitgebrachten Drehorgel, mit der die Stadt Vechta seit vielen Jahren schon für den Stoppelmarkt wirbt, selber einige Töne zu entlocken.

Im Jahr 1958 erblickt Peter Altmaier im saarländischen Ensdorf das Licht der Welt. Dort verbringt er auch seine Kindheit und geht zur Schule. Nach dem Abitur studiert Peter Altmaier Jura und spezialisiert sich auf Europarecht. Fasziniert von der europäischen Idee, wird er Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats- und Völkerrecht und später am Lehrstuhl für Europarecht in Saarbrücken.

Dieses Interesse führt ihn anschließend als Mitarbeiter zur Europäischen Kommission, deren Aufnahmeprüfung Peter Altmaier 1990 besteht und fortan die europäische Sozialpolitik mitgestaltet. Im Jahr 1993 wird er schließlich sogar Generalsekretär der EG-Verwaltungskommission für die soziale Sicherheit der Wanderarbeiter.

Klaus Töpfer, zu dieser Zeit Bundesumweltminister und CDU-Vorsitzender im Saarland, überzeugt Peter Altmaier von einer Kandidatur für den Deutschen Bundestag. Und das gleich mit Erfolg: So wählen die Saarländerinnen und Saarländer Peter Altmaier 1994 erstmals als Volksvertreter nach Bonn. Dort sorgt er schnell für frischen Wind und neue Impulse – etwa als Mitglied der so genannten „Pizza-Connection“, als „Junger Wilder“ oder dadurch, dass er 1998 als erster Unionspolitiker an einer Podiumsdiskussion mit Lesben und Schwulen teilnimmt.

Peter Altmaier hat Erfolg mit seiner politischen Arbeit – das zeigen die zunehmend wichtigeren Aufgabenbereiche, die man ihm anvertraut. Nach Stationen als Justitiar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, als Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium und als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion beruft Bundeskanzlerin Angela Merkel ihn im Mai 2012 zum Bundesumweltminister.

Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 gelingt es Peter Altmaier erneut, seinen Wahlkreis zu gewinnen. Nach dem Abschluss der Verhandlungen zur Bildung einer Großen Koalition zwischen CDU, CSU und SPD wird er Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben. In diesen Funktionen koordiniert er das Zusammenwirken der Ministerien und ist Verbindungsstelle zum Parlament, den Bundesländern und zu gesellschaftlichen Gruppen.

Quelle: Stadt Vechta

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