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Theater Bremen GmbH: Gastspiel – Der Messias

Pressemeldung vom 10. Dezember 2013, 08:38 Uhr

Weihnachts-Farce mit Susanne Baum, Martin Baum, Guido Gallmann und Andreas Krämer – Stück von Patrick Barlow ist im Dezember dreimal an verschiedenen Orten zu sehen
Ein Gastspiel mit wohlbekannten Gesichtern ist im Dezember zu erleben – und das gleich mehrfach: Die Ensemblemitglieder Martin Baum (auch Regie) und Guido Gallmann präsentieren gemeinsam mit dem früheren Ensemblemitglied Andreas Krämer sowie Susanne Baum die Weihnachts-Farce „Der Messias“ von Patrick Barlow. Zu sehen ist der Vorweihnachtsspaß dreimal an drei verschiedenen Orten: am 13. Dezember um 19 Uhr im Moks, am 21. Dezember um 20 Uhr im Kleinen Haus und dazwischen – losgelöst vom Theater Bremen – am 15. Dezember um 18 Uhr in der Domkapelle am Osterdeich.

Der Schauspieler Theo (Martin Baum) bekommt den Auftrag, ein opulentes Stück für einen kleinen Theaterraum ohne großen Aufwand zu inszenieren. Er und sein Kollege Bernhard (Guido Gallmann) nehmen sich mit geballtem Enthusiasmus die gesamte Weihnachtslegende vor und spielen kurzerhand alle Rollen, egal ob es sich dabei um den Erzengel Gabriel, um Maria und Josef oder die Weisen aus dem Morgenland handelt. Die beiden ziehen alle Register ihres Könnens und schlittern in komisch-chaotische Situationen. Die Heilige Familie erliegt dem ganz normalen Weihnachtswahn und verbringt die besinnlichen Stunden familiärer Innigkeit mit den üblichen Feiertags-Fehden. Eine scheinbare Sängerin (Susanne Baum) und einen musikalischen Techniker (Andreas Krämer) mit Weihnachtsliedern im Gepäck, englischen Humor und schneeweiße Pracht bietet diese Farce zum Thema Weihnachten.

„In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ‚Der Messias‘, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem Briten namens Patrick Barlow.Ein bunter, keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen, dass man über die Weihnachtsgeschichte auch lachen darf.“ „Weser-Kurier“, Rainer Mammen.

Quelle: Theater Bremen GmbH

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