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Sehnde: Behinderung durch überhängende Zweige und Äste in den öffentlichen Verkehrsraum

Pressemeldung vom 4. Juni 2012, 11:42 Uhr

Angesichts der bevorstehenden Vegetationsperiode weist das Sachgebiet Ordnung der Stadt Sehnde darauf hin, dass Grundstückseigentümer dazu verpflichtet sind, Äste und Zweige, die von ihrem Grundstück in den öffentlichen Verkehrsraum (Gehweg, Fahrbahn) ragen, mindestens bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Die Gehwege sind bis zu einer Höhe von 2,50 Metern, Radwege bis zu 3,50 Metern von Pflanzenteilen freizuhalten, um eine Behinderung oder Gefährdung von Fußgängern bzw. Radfahrern zu vermeiden, die sich an Pflanzenteilen verletzen können oder wegen des überhängenden Bewuchses auf die Fahrbahn ausweichen müssen.

Über der Fahrbahn ist sogar ein Freiraum von mindestens 4,50 Metern Höhe erforderlich, da zu tief hängende Äste und Zweige zu Sach- und/oder Personenschäden führen können.

Gerade in älteren und größeren Bäumen ist besonderes Augenmerk auf abgestorbene Äste und Zweige (sogenanntes Totholz) zu legen.

Grundstückseigentümer sollten überdies überprüfen, ob nicht auf ihrem Grundstück stehende Bäume und Büsche Verkehrszeichen und Straßennamensschilder sowie Straßenlaternen verdecken. Mangelnde Erkennbarkeit bzw. schlechte Ausleuchtung kann beispielsweise Einsatz- und Rettungsfahrzeugen wichtige Zeitressourcen kosten!!

Quelle: Stadt Sehnde

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