Energiewechsel

Scharnebeck: Krümmel ist abgeschaltet – was nun?

Pressemeldung vom 18. August 2011, 16:14 Uhr

Viele Demonstrationen und Proteste haben den „Pannenreaktor“ Krümmel an der Elbe bei Geesthacht begleitet. Erst das Unglück von Fukushima in Japan bewegte die Verantwortlichen zum endgültigen Abschalten.
Schon bevor es soweit war, hat der „Förderverein Elbmarschkultur“ unter Leitung von Irmtraud Viertel einen Mal-Wettbewerb für rund 80 Kinder der Grundschulen in der Samtgemeinde Elbmarsch ausgeschrieben. Im Kunstunterricht stellten sie sich die Frage, was aus dem riesigen, bedrohlichen Betonklotz wohl werden könnte, wenn er nicht mehr für Atomkraft genutzt würde. Mit viel Phantasie und Pragmatismus haben die Kinder ihre Ideen gemalt – vom Kino bis zum Delphinarium, vom Kulturhaus bis zum Kindergarten ist alles dabei.
Eine Auswahl der vielen Bilder wird vom 23. September bis zum 11. November 2011 in Scharnebeck ausgestellt. Vernissage (Eintritt frei) ist am 23. September von 17 bis 18 Uhr im Fachwerksaal der Domäne. Samtgemeindebürgermeister Karl Tödter wird die Gäste begrüßen, Irmtraud Viertel wird in die Thematik einführen. Anschließend bleiben die Bilder zum Konzert des Balalaika-Solisten Alexander Paperny und werden ab dem 26. September im Scharnebecker Rathaus ausgestellt.
Foto: Die 5 Preisträger vom Malwettbewerb „Krümmel ist abgeschaltet – was nun?“

Quelle: Gemeinde Scharnebeck

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