Energiewechsel

Region Hannover: Veranstaltung im Regionshaus

Pressemeldung vom 7. Oktober 2015, 08:49 Uhr

ELER, EFRE, ESF – Fachleute informieren über EU-Förderprogramme

Hannover – Die Region Hannover veranstaltet am Montag, 19.Oktober 2015, im Regionshaus eine EU-Fördermesse mit Informationen über die kürzlich in Kraft getretenen niedersächsischen Strukturförderprogramme ELER/PFEIL und EFRE/ESF-Multifonds. Kooperationspartner sind das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser (ArL LW) und die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). An vier Themeninseln beantworten Expertinnen und Experten Fragen rund um die verschiedenen EU-Zuschussmöglichkeiten und die jeweiligen Fördervoraussetzungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden um 9.30 Uhr vom Regionsrätin Cora Hermenau, Dr. Sabine Johannsen (Vorstand NBank) und Karin Beckmann (ArL LW) begrüßt. Anmeldungen für die Fördermesse sind per E-Mail an EU-Foerdermesse@region-hannover.de<mailto:EU-Foerdermesse@region-hannover.de> noch möglich bis zum 12. Oktober.

Die Europäische Union macht vieles möglich: Sie leistet Unterstützung für Start-ups und die Entwicklung innovativer Produkte, fördert das Brachflächenrecycling oder hilft bei der Weiterqualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen allein in Niedersachsen rund 980 Millionen Euro bis zum Jahr 2020 zur Verfügung. Das Geld wird in den kommenden Jahren in anwendungsorientierter Forschung und Innovation, in die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen, in die nachhaltige Entwicklung in den Städten und im ländlichen Raum, in Bildung, soziale Inklusion und Armutsbekämpfung fließen. Aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) stehen noch einmal 1.119 Milliarden Euro bereit. Schwerpunkte der Förderung liegen dabei auf Wissenstransfer in der Landwirtschaft und der Erhaltung und Verbesserung von Ökosystemen, Dorfentwicklung, dem ländlichen Tourismus und Regionalmanagement.

Quelle: Region Hannover

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