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Region Hannover: Nomos Quartett – „Britische Serenade“ auf dem Rittergut Eckerde

Pressemeldung vom 22. Juli 2014, 12:06 Uhr

Barsinghausen. Das 300. Jubiläum der Personalunion zwischen England und Hannover klingt auch beim Kultursommer an. Ein feierlicher Anlass für das Nomos-Quartett, im Garten des Ritterguts Eckerde in Barsinghausen zu einer „Britischen Serenade“ zu bitten. Am Sonntag, 3. August, erklingt dort klassische Musik aus dem einstigen Königreich der Welfen: die „Drei Fantasien“ von Henry Purcell, das Streichquartett Nr. 3 von Benjamin Britten, das Reiterquartett von Joseph Haydn sowie Edward Elgars „Sospiri“ und „Salut d’Amour“. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 22 Euro, ermäßigt 12 Euro in Kategorie A (Reihe 1-6), und 15 Euro, ermäßigt 7 Euro in Kategorie B.

Das Nomos Quartett sind: Martin Dehning (Violine), Meike Bertram (Violine), Friederike Koch (Viola) und Sabine Pfeiffer (Violoncello). Die vier Musiker haben sich 1984 zum Nomos Quartett zusammengefunden und feiern in diesem Jahr ihr 40. Bühnenjubiläum. „In jeder Melodie, jeder Musik liegen innere Ordnungen verborgen“, so das Quartett über den Begriff Nomos, der in der Antike nicht nur für Ordnung und Gesetz stand, sondern auch für musikalische Weise und Melodie. „Nomos bedeutet für uns, die inneren Strukturen eines jeden Werkes lebendig werden zu lassen.“

Seit über 500 Jahren ist das Rittergut Eckerde im Besitz der Familie von Heimburg, einer der ältesten Adelsfamilien Niedersachsens. Im Jahr 2000 wurde der sechs Hektar große Landschaftspark liebevoll restauriert und ist heute eine Oase der Ruhe in schönster Naturidylle. Ab 15.30 Uhr können Besucherinnen und Besucher sich einer Führung durch den Park anschließen, der Garten lädt dann zur „Teatime“ ein, und im historischen Kuhstall erklingt Musik.

Eintrittskarten gibt es auf www.reservix.de<http://www.reservix.de> sowie im Kartenshop unter www.nomos-quartett.de<http://www.nomos-quartett.de> und an der Abendkasse.

Der Kultursommer bietet weitere Musikerlebnisse: An unterschiedlichen, ungewöhnlichen Orten in der Region Hannover sind bis zum 30. August insgesamt 20 Konzerte zu erleben. In Kirchen, Parks und historischen Bauten, selbst auf Kinderspielplätzen, erklingen Reggae, Soul und Hip-Hop, Jazz, Klassik, Pop, Ska, Klezmer und Folk. Neben dem kulturellen Genuss bieten die Veranstalter vor Ort kulinarische Köstlichkeiten und zum Teil auch Führungen an. Federführung für den Kultursommer hat das Team Kultur der Region Hannover. Finanziert wird das Programm von der Stiftung Kulturregion Hannover.

Quelle: Region Hannover

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