Energiewechsel

Oldenburg: Kunst im öffentlichen Raum auf einen Klick – Neue Kategorie in der Stadtplananzeige macht es möglich

Pressemeldung vom 29. Juli 2009, 13:16 Uhr

Oldenburg. Die Stadtplananzeige auf www.oldenburg.de ist um eine Kategorie reicher: Kunst im öffentlichen Raum weist auf ebendort aufgestellte und angebrachte Kunstwerke hin. Wer seinen nächsten Spaziergang plant und diesen mit einer KulTour verbinden möchte, kann mit dem neuen Angebot der Stadt Oldenburg per Mausklick seine Route festlegen.

Im Auftrag des Kulturbüros der Stadt Oldenburg hat Projektleiterin Tanja Niebisch in den vergangenen Monaten recherchiert, telefoniert, fotografiert und auf diese Weise viele Details über die Kunst in Oldenburgs öffentlichem Raum zusammengetragen. Beabsichtigt war, den vorhandenen Datenbestand zu aktualisieren, um einen umfassenden Überblick zu schaffen, der sich nicht nur auf die städtischen Kunstwerke beschränkt, so Niebisch. Auf der Basis dieser Informationen sind nun gemeinsam mit dem Fachdienst Stadtinfo und Geodaten zahlreiche Einträge in den Internet-Stadtplan eingepflegt worden, um die Informationen auf diese Weise öffentlich zugänglich zu machen.

Unter dem Menüpunkt Stadtplan auf der Homepage der Stadt Oldenburg befindet sich in der Liste der verschiedenen Hauptkategorien nunmehr auch die Kunst im öffentlichen Raum. Hinter dieser Hauptkategorie verbergen sich die farblich verschieden gekennzeichneten Unterkategorien Fassadenkunst, Mahn-/ Gedenk-/ Ehrenmale, Personen-Denkmäler, Skulpturen/ Plastiken und Wappen-/ Embleme. Auf der Karte erscheinen dann die verschiedenfarbigen Icons, mit denen die Standorte markiert sind. Dahinter warten die Informationen auf den Abruf: Titel, Künstler/in, Entstehungsjahr, Material, Maße, Eigentümer. Auch eine Bildansicht des jeweiligen Kunstwerks ist dort zu finden.

Ganz ohne Hilfe sei es nicht gegangen, sagt Niebisch, und richtet ihren Dank an die vielen Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung, die beim Sammeln und Bearbeiten der Daten beteiligt waren.

Quelle: Stadt Oldenburg – Pressestelle

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis