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Lemwerder: Erfindung der „Taschenstadtpläne“

Pressemeldung vom 3. Januar 2011, 11:23 Uhr

Das kennen Sie bestimmt auch: Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und bedienen sich eines Stadtplans zur Orientierung. Kaum haben Sie Ihren Standort und den einzuschlagen Weg identifiziert, investieren Sie lästige Minuten, um den Plan wieder in eine halbwegs handtaschen- oder rucksacktaugliche Form zu bekommen. Oft gelingt es dabei nicht die Originalfaltung wiederherzustellen, so dass sich der Faltplan oft nur einer kurzen Lebensdauer erfreuen kann.

Diesem Problem ist nun nach der Erfindung der „Taschenstadtpläne“ ein italienischer Designer mit einer neuen Idee Herr geworden: Er entwickelte den Stadtplan zum Zusammenknüllen. Der Plan ist nicht auf normalem Papier gedruckt, sondern auf einem wasserfesten und knitterfreien Material und wird in einem Beutel geliefert, in den man ihn nach seiner Nutzung wieder „reinstopfen“ kann. Bisher gibt es die knüddelbaren Karten nur für Weltmetropolen. Aber alle Stadtplanzerfledderer dürfen hoffen: Vielleicht setzt sich das Prinzip ja auch bald für kleinere Städte oder Radregionen durch …?!?

Quelle: Gemeinde Lemwerder

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