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Hannover: Neue Ausschreibungsrunde für Genderforschung

Pressemeldung vom 23. Dezember 2016, 12:39 Uhr

Das Maria-Goeppert-Mayer-Programm für Genderforschung wird fortgeführt. Die Genderforschung spielt in Niedersachsen eine bedeutende und innovationsfördernde Rolle. Sie birgt als Forschungsfeld großes Erneuerungspotenzial für verschiedene Fächer.

Ziel des Maria-Goeppert-Mayer-Programms ist es, die Genderforschung an den niedersächsischen Hochschulen bezogen auf ihre Forschungsschwerpunkte weiter zu stärken. Gefördert werden insbesondere die Hochschulen, die qualitätsorientierte Planungen für eine nachhaltige Verankerung der Genderforschung im Rahmen ihrer Struktur- und Entwicklungsplanung vorlegen und dabei auch die Perspektiven der Nachwuchsförderung sowie der Internationalisierung einbeziehen. Angesprochen sind alle Wissenschaftsbereiche, vor allem aber diejenigen, in denen Genderforschung noch nicht oder nur in geringem Maße präsent ist, wie z.B. Technik- und Naturwissenschaften, Medizin, Rechts-/Wirtschaftswissenschaften.

Die niedersächsischen Hochschulen können sich um reguläre Professuren mit einer (Teil-) Denomination in Genderforschung sowie um Gastprofessuren mit einer Denomination in Genderforschung bewerben.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium

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