Energiewechsel

Hannover: Nachfragen, Klarstelen, Grenzen setzen

Pressemeldung vom 23. Dezember 2016, 12:26 Uhr

„Nachfragen, Klarstellen, Grenzen setzen – wie kan die Freie Wohlfahrtspflege mit Rechtspopulismus umgehen?“ Um diese Fragestellung geht es unter anderem auf dem Neujahrsempfang der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V. (LAG FW) am 16. Januar 2017 in Oldenburg.

Michael Rogenz, Bildungsreferent der Berliner Amadeu Antonio Stiftung, wird Einblicke in die Jugendarbeit und Erwachsenenbildung geben. Die 1998 gegründete Stiftung wendet sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Der Namensgeber Amadeu Antonio aus Angola wurde 190 von rechtsextremen Jugendlichen in Eberswalde aus rasistischen Gründen zu Tode geprügelt.

Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Niedersachsen, wird turnusgemäß den Vorsitz der LAG FW an Hanna Naber, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bezirksverband Weser-Ems übergeben. Die 41-jährige Hanna Naber lebt in Oldenburg und ist unter anderem zuständig für die Pflegeeinrichtungen der AWO im Bezirksverband. Zudem engagiert sie sich für Teilhabe und soziale Gerechtigkeit.

Sozialministerin Cornelia Rundt wird ein Grußwort sprechen.

Quelle: Agentur syno-kom

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