Energiewechsel

Hannover: „Masterplan Worpswede“ erfolgreich umgesetzt

Pressemeldung vom 1. Oktober 2015, 12:11 Uhr

Modernisierung und Neuausrichtung der Museen

Mit dem „Masterplan Worpswede“ erfolgte eine umfassende Modernisierung und Aufwertung der vier Worpsweder Museen. Die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic hat heute im Rahmen der Pressekonferenz in Worpswede gemeinsam mit Landrat Bernd Lütjen und Bürgermeister Stefan Schwenke sowie Projektleiter Matthias Jäger die Ergebnisse vorgestellt.

„Mit dem Masterplan hat Worpswede eine strategische und kulturtouristisch nachhaltige Gesamtstrategie entwickelt und umgesetzt. Das einzigartige Gesamt-Ensemble mit seinen profilierten Museen und Ausstellungshäusern ist für die Zukunft gut gerüstet“, sagte Gabriele Heinen-Kljajic, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

Der „Masterplan Worpswede“ wurde entwickelt, um den Sanierungsstau der kulturhistorischen Bauten in Worpswede zu beheben und die strukturelle sowie konzeptionelle Neupositionierung der Worpsweder Kultureinrichtungen auf den Weg zu bringen. Die vier Museen – die Große Kunstschau, der Barkenhoff, das Haus im Schluh und die Kunsthalle Worpswede – haben dazu einen Museumsverbund gegründet. Sie treten mit gemeinsamen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogrammen sowie einer einheitlichen inhaltlichen Ausrichtung auf.

Ministerin Heinen-Kljajic: „In dem gemeinsamen Verbund bündeln die Museen ihre Stärken und Angebote. Die Besucherinnen und Besucher profitieren von einem noch attraktiveren Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen.“

Der „Masterplan Worpswede“ hatte ein Gesamtvolumen von rund 10 Millionen Euro. Das Land Niedersachsen förderte die Entwicklung und Umsetzung des Projekts aus EFRE-Mitteln (6,4 Millionen Euro). Zudem wurden mit weiteren Landesmitteln der Umbau des Barkenhoffs und die Sanierung des Barkenhoff-Gartens umgesetzt (540.000 Euro).

Quelle: Hannover

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