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Göttingen: Bei „Cobra“ sind Frauen gefragt – Spezielle Weiterbildungen für Frauen in KMU

Pressemeldung vom 19. Juni 2012, 11:38 Uhr

Mehr wissen über Öffentlichkeitsarbeit und Social Media in kleinen und
mittleren Unternehmen – Gefördert vom Europäischen Sozialfond –
IHK-zertifiziert – Start 14. und 20. Juli 2012

Wie kann ich mein Unternehmen
öffentlichkeitswirksam am Markt platzieren und die richtigen Wege für eine
gute Unternehmenskommunikation finden und sofort installieren? Diese und
andere Fragen werden in dem Lehrgang „Öffentlichkeitsarbeit für KMU (IHK)
“ im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Cobra – Corporate Communications
“ beantwortet. Ein weiterer Lehrgang vermittelt unter dem Titel „Social
Media Koordinatorin“ Kenntnisse über Web 2.0, Facebook, Apps und Co. sowie
Nutzung von Social Media in Unternehmen. Beide Fortbildungen wenden sich
speziell an berufstätige Frauen, die sich berufsbegleitend für Public
Relations oder Social Media fit machen und das Gelernte im eigenen Betrieb
direkt umsetzen wollen. „Die Teilnehmerinnen lernen sämtliche Handwerkszeuge
für eine gute Öffentlichkeitsarbeit und Social Media kennen und auch, wie
man diese gezielt und effektiv umsetzt“, sagt Beate Böcker, Projektleiterin
bei BUPNET in Göttingen, die die Weiterbildungen begleitet. Durch die
Projekte soll die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Betrieben
und ihren Mitarbeiterinnen gestärkt werden. Damit kann das Unternehmen eine
bessere Präsenz am Markt erreichen und auch das Image der eigenen Firma
verbessern. Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ ist es Ziel der
Weiterbildungen, in kleinen und mittleren Unternehmen mehr nach außen und
innen zu kommunizieren. Beginn der Fortbildung Public Relations ist der 14.
Juli 2012, der Social Media Kurs startet am 20. Juli 2012, beide bei BUPNET
in Göttingen. Sie umfassen jeweils 110 Stunden und werden von der Industrie-
und Handelskammer (IHK) zertifiziert. Informationen auch unter www.bupnet.de
<http://www.bupnet.de> oder bei Beate Böcker unter 0551/54707-23.

Inhalte der Fortbildungen sind unter anderem: PR-Basiswissen, Kontakt zu
Journalisten, Eventmanagement, Online- und Krisen-PR sowie
Unternehmensinterne Kommunikation und Rechtliche Aspekte von
Öffentlichkeitsarbeit. Im Bereich Social Media werden unter anderem
Informationen zu Plattformen, zur strategischen Nutzung von Social Media
sowie zum Einsatz der neuen Kommunikationsformen im eigenen Unternehmen
gegeben. Die Teilnehmerinnen stellen in einem praxisorientierten Konzept
unter Beweis, was sie in der Fortbildung gelernt haben und wie eine
professionelle Umsetzung der Lerninhalte im eigenen Betrieb aussehen kann.
Die Förderrichtlinien des Europäischen Sozialfonds sehen vor, dass die
Teilnehmerinnen bei einem kleinen oder mittelständischen Betrieb mit Sitz in
Niedersachsen beschäftigt sind. Von den Arbeitgebern wird erwartet, dass sie
ihre Beschäftigten für die Zeit der Lehrgangsstunden von der Arbeit
freistellen und die Teilnahmegebühr übernehmen.

Quelle: Rita Wilp pr und kommunikation

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