Energiewechsel

Göttingen: Weniger Rotlichtverstösse, weniger Fahrverbote in 2016

Pressemeldung vom 10. Januar 2017, 15:48 Uhr

Wieder weniger Verstöße bei der Rotlichtkontrolle, aber mehr Fälle bei der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung, weniger Fahrverbote und kaum veränderte Einnahmen durch Verwarn- und Bußgelder: so lautet das Fazit einer vorläufigen Statistik 2016 des Göttinger Stadtordnungsdienstes. Die Anlagen zur Rotlichtüberwachung registrierten im letzten Jahr genau 3.588 Verstöße. 2015 lag die Zahl bei 3.690 Die meisten Missachtungen roter Ampelsignale (1.358) wurden dieses Mal an der stadtauswärts führenden Fahrbahn An der Lutter / B27 festgestellt. 2016 erfasste die mobile Geschwindigkeitsüberwachung mit 209.119 Fahrzeugen mehr als 2015 (157.412). In 8,61 (8,45) Prozent der Fälle wurden Übertretungen der zulässigen Geschwindigkeit festgestellt. Die Polizei ermittelte bei ihren Überwachungsmaßnahmen weitere 759 (487) Fälle. Die stationäre Geschwindigkeitsüberwachung mit den Messpunkten in der Steinmetzkurve, in Groß Ellershausen und in Roringen verzeichnete 2016 erneut einen Rückgang der gemessenen Verstöße. Insgesamt registrierten sie 5.829 (2015: 7.474) Übertretungen. 1.035 Mal wurden in der Stadt Fahrverbote ausgesprochen und damit über 200 weniger als im Vorjahr. Die Verwarnungs- und Bußgeldeinnahmen der Stadt erreichten nach den bisher ausgewerteten Verfahren im fließenden Verkehr 1,648 Millionen Euro (2015:1.571), im ruhenden Verkehr 816.000 Euro (804.000).

Quelle: Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit

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