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Göttingen: VORTRAG VON DR. ARNE BUTT IM STÄDTISCHEN MUSEUM

Pressemeldung vom 19. April 2017, 15:36 Uhr

„Stadt. Macht. Reformation. Soziale Konflikte und die Religionsfrage in Göttingen zwischen 1510 und 1530“ ist ein Vortrag betitelt, den Dr. Arne Butt am Sonntag, 24. April 2017, ab 15.00 Uhr im Tapetensaal des Städtischen Museums am Ritterplan hält. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro. Die Veranstaltung zählt zum Rahmenprogramm der aktuellen Sonderausstellung des Museums „1529 – Aufruhr und Umbruch“. Als sich im Jahr 1529 in Göttingen überraschend schnell die Reformation durchsetzte, befand sich die Stadt in einer schon lange schwelenden Krise. Die Symptome dieser Krise waren vielfältig: politisch, sozial, wirtschaftlich. Über diesen dramatischen und folgenreichen Abschnitt der Stadtgeschichte wird mit Dr. Butt ein ausgewiesener Experte referieren. Er hat von 1996 bis 2004 in Göttingen Mittlere und Neuere Geschichte, Politologie und Geschichtliche Hilfswissenschaften studiert. Mit der Dissertationsschrift „Die Stadt Göttingen und ihre Rechte im ländlichen Raum. Herrschaft und Beherrschte in spätmittelalterlichen Dörfern“ wurde er 2009 promoviert. Seit 2010 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Historische Landesforschung der Georg-August-Universität Göttingen mit den Forschungsschwerpunkten Niedersächsische Landesgeschichte, insbesondere Stadt-, Agrar- und Reformationsgeschichte. Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.museum.goettingen.de

Quelle: Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit

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