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Göttingen: Museum stellt Instrumente im Tapetensaal aus

Pressemeldung vom 2. Dezember 2013, 09:41 Uhr

Ab Dienstag, 3. Dezember 2013, werden aus der Sammlung des Städtischen Museums Göttingen Gitarren, Flöten und Klarinetten im sogenannten Tapetensaal im Haus am Ritterplan gezeigt, das dienstags bis freitags von 10.00 bis 17.00 und an Wochenenden von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet hat. Der Eintritt ist frei.
Die Instrumente aus dem frühen 19. Jahrhundert wurden von Göttinger Handwerkern gebaut. Die zahlreichen Werkstätten werfen ein Schlaglicht auf eine kurze Blütezeit musikalischen Lebens in Göttingen. Zu sehen sind auch Objekte, die erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt werden, zum Beispiel ein Fagott mit einzigartiger Bauweise. Wieder zu sehen ist ein Tafelklavier des Göttinger Produzenten Wilhelm Ritmüller.
Die Präsentation im heutigen Tapetensaal erinnert damit auch an einen beliebten Veranstaltungsort für Konzerte. Mitte des 19. Jahrhunderts trat hier beispielsweise Johannes Brahms mehrfach auf.
Aus dienstlichen Gründen bleibt das Museum am Sonnabend, 30. November 2013, geschlossen.

Quelle: Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit

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