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Göttingen: Geocaching in Schutzgebieten

Pressemeldung vom 20. September 2013, 09:42 Uhr

Geocaching ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“) werden anhand geografischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Aufgrund der wachsenden Beliebtheit dieser Freizeitgestaltung weist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Göttingen darauf hin, dass in Naturschutzgebieten das Geocaching aufgrund des Wegegebots untersagt ist bzw. nicht möglich sein wird.

In der Landschaftsschutzgebietsverordnung zum Schutzgebiet „Buchenwälder und Kalkmagerrasen zwischen Dransfeld und Hedemünden“ steht das Setzen von Geocaching-Punkten unter einem Erlaubnisvorbehalt. Eine Erlaubnis wird auf Antrag nur erteilt, sofern der Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes nicht beeinträchtigt wird.

Quelle: Landkreis Göttingen – Der Landrat

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