Energiewechsel

Göttingen: Auslegung von Unterlagen zur Erdverkabelung

Pressemeldung vom 11. November 2010, 14:05 Uhr

Die ergänzenden Antragsunterlagen zur „Untersuchung der Machbarkeit möglicher Teilerverkabelungen in Göttingen“ im Rahmen des Raumordnungsverfahrens für die neue 380 kV – Höchstspannungsleitung zwischen Wahle und Mecklar werden ab 22. November dieses Jahres im 11. Obergeschoss des Neuen Rathauses öffentlich ausgelegt und können dort bis zum 22. Dezember 2010 während der Sprechzeiten der Verwaltung eingesehen werden.

Ausschließlich diesem Thema ist die jüngste Ausgabe des Amtsblatts für die Stadt Göttingen in diesem Jahr gewidmet, die am Freitag, 12. November 2010, erscheint.
Das Amtsblatt ist kostenlos im Info – Büro im Neuen Rathaus, im Alten Rathaus, in der Stadtbibliothek sowie in den Verwaltungsstellen Geismar, Grone und Weende erhältlich und

auch im Internet unter www.goettingen.de<http://www.goettingen.de/> (> Rat & Verwaltung > Politik & Rat > Amtsblatt) zu finden.

Bei den Unterlagen handelt es sich nach Angaben der Stadtverwaltung um die ausschließlich textliche Darstellung eines möglichen Trassenkorridors für die Erdverkabelung in

Göttingen. Über eine genaue Trassierung wird erst im anschließenden Planfeststellungsverfahren entschieden.

Fristgerecht übermittelte Äußerungen interessierter Bürger/innen wird die Stadt an die Landesplanungsbehörde weiterleiten. Die offizielle städtische Stellungnahme soll der Rat am

10. Dezember verabschieden, nachdem zuvor auch die betroffenen Ortsräte damit befasst worden sind.

Ergänzende Unterlagen zur Frage einer Erdverkabelung werden vom Vorhabenträger im gesamten Leitungsverlauf außer für Göttingen nur noch für die Bereiche Ilsede und

Delligsen vorgelegt. Der Rat der Stadt Göttingen hatte im September einstimmig die Erdverkabelung für die Stromleitung im Stadtgebiet gefordert.

Quelle: Göttingen – Öffentlichkeitsarbeit

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