Energiewechsel

Delmenhorst: Veränderte Bedingungen an IGS, Lessingstraße und Marienschule

Pressemeldung vom 4. Juli 2016, 14:23 Uhr

Mobilbauten decken akuten Raumbedarf

Die erhebliche Verschiebung von Schülerzahlen und der daraus resultierende Mehrbedarf an Räumlichkeiten haben kurz vor den Sommerferien alle Beteiligten vor eine Herausforderung gestellt. Die positive Zwischennachricht: Nach den bisherigen Informationen aus Aufträgen und Lieferbestätigungen ist davon auszugehen, dass alle Schulen zu Beginn des Schuljahres 2016/17 ausreichend versorgt sein werden.

Weil die 5. Klassen am Gymnasium an der Willmsstraße zum neuen Schuljahr mit sechs statt fünf Klassen starten, können der Integrierten Gesamtschule (IGS) nicht mehr – wie bisher – zwei Klassenräume der Außenstelle zur Verfügung gestellt werden. Da im IGS-Gebäude insbesondere durch die Bildung von Sprachlernklassen auch alle Räume genutzt werden, muss im kommenden Schuljahr am Pestalozziweg erneut auf einen Mobilbau zurückgegriffen werden.

Ebenso kündigt der Fachdienst Schule und Sport an, dass an der Mosaikschule am Standort Lessingstraße Mobilbauten zum Einsatz kommen werden, um dort alle Schülerinnen und Schüler dort beschulen zu können.

Weiterhin kam es an der Marienschule zu unvorhersehbaren Klassenteilungen. Hier liegt die Ursache in den Anmeldezahlen in Verbindung mit einer Anzahl von Kindern, die wider Erwarten das Klassenziel nicht erreichen konnten. Auch hier wird ein mobiler Klassenraum bereitgestellt.

Ähnlich verhält es sich an der Grundschule Beethovenstraße. Aufgrund der Schulanmeldungen und der Anzahl an Kindern, die ein Schuljahr wiederholen müssen, ist es für das kommende Schuljahr auch hier notwendig, zusätzliche Räumlichkeiten zu schaffen. Dies kann hier durch Umbauarbeiten erreicht werden.

Die Anmeldeverfahren an den Delmenhorster Schulen konnten erst kurz vor Ende des Schuljahres 2015/16 abgeschlossen werden. Als letztes beendeten dies die beiden Gymnasien – hier drohte aufgrund von Mehrfachanmeldungen zunächst sogar ein Losentscheid.

Quelle: Stadt Delmenhorst

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