Vechta: Winterschäden und Winterdienstkosten
Pressemeldung vom 10. März, 2010, 10:26 am
Eine erste Bilanz der durch den harten Winter verursachten Schäden hat jetzt Vechtas Bürgermeister Uwe Bartels gezogen. "Die lange Frost- und Schneeperiode hat besonders auf den Hauptverkehrsstraßen Spuren hinterlassen. Entstanden sind die Schäden vor allem um alte Aufbruch- und Flickstellen herum, also dort, wo schon eine geschädigte Bausubstanz vorlag. Dringend sind Reparaturarbeiten u.a. am Lattweg, an der Lohner Straße, an der Falkenrotter Straße und an den Straßenzügen Driverstraße/Windallee/Ravensberger Straße, Sophienstraße/Wintermarsch bis zur Einmündung der Hagener Straße und am Straßenzug Tannenhof/Tannenweg durchzuführen. Da für die Straßen Tannenhof/Tannenweg und Sophienstraße in 2010 der Ausbau ansteht, wird dort nur das Notwendigste an Reparaturen gemacht. Die Kosten für die Beseitigung der Winterschäden werden sich auf rund 100.000 Euro belaufen", so Uwe Bartels. Hohe Aufwendungen seien auch für den Winterdienst erforderlich gewesen. Berücksichtige man die tatsächlichen Kosten für den Streustoffverbrauch, für die Arbeitsleistung und für den Fahrzeug- und Geräteeinsatz, so beliefen sich diese auf rund 222.000 Euro. "In Jahren mit einem durchschnittlichen Winter liegen diese Kosten zwischen 40.000 und 70.000 Euro. Daran kann man ablesen, welch großen Einsatz die Mitarbeiter unseres Bauhofes in den letzten Monaten erbracht haben", so Bartels abschließend.
Quelle: Stadt Vechta
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